Starke Ministerpräsenz aus den Bundesländern
Neben Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie Vertretern des Europäischen Parlaments finden auch zahlreiche Staatsminister den Weg zur IFAT Munich. Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, eröffnet die Spotlight Area „Wasserstoff in der Kreislaufwirtschaft“ am Montag, 4. Mai, um 13.30 Uhr auf der Hydrogen Stage (Halle A4). Ebenfalls am Eröffnungstag reisen die beiden Staatsminister aus Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie) sowie Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr) nach München, um sich mit Experten über Zirkularität auszutauschen.
Politische Impulse auf europäischer Ebene
Ein zentrales Highlight ist das Europäische Spitzengespräch der Kreislaufwirtschaft, bei dem hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Institutionen über die Weiterentwicklung der Circular Economy in Europa diskutieren. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Mai, um 9.30 Uhr auf der Orange Stage (Halle A5) statt. Mit dabei ist unter anderem Eric Mamer, Generaldirektor der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission. Er diskutiert mit Glenn Schmidt, Vice President Global Sustainability der BMW Group, Ulla Hüppe, Global Vice President and Global Sustainability Lead der Henkel AG & Co. KGaA sowie Felicitas Riedl, Director of the Innovation and Competitiveness Department at the Projects Directorate, European Investment Bank (EIB). Das Spitzengespräch unterstreicht die Rolle der IFAT Munich als Plattform für den Dialog zwischen europäischer Politik, Industrie und Praxis – und zeigt, wie eng regulatorische Rahmenbedingungen und technologische Lösungen inzwischen verzahnt sind.
Internationale Ministerdelegationen auf der IFAT Munich
Auch international stößt die IFAT Munich auf großes politisches Interesse: Politische Spitzenvertreter aus mehreren Ländern nutzen die Messe als Plattform für Austausch und Kooperation. Erwartet werden u.a. die Umweltminister aus Österreich, BoIivien, Ägypten und Südafrika. Damit wird die IFAT Munich ihrer Rolle als globaler Treffpunkt für politische Entscheidungsträger und Branchenvertreter gleichermaßen gerecht.
IFAT Munich als politischer Taktgeber
Die Vielzahl hochrangiger Teilnehmer zeigt: Die Umwelttechnologien stehen mehr denn je im Zentrum politischer Aufmerksamkeit. Die IFAT Munich 2026 ist der zentrale Ort, an dem politische Leitlinien, wirtschaftliche Innovationen und gesellschaftliche Erwartungen zusammengeführt werden – und an dem die Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt werden.