Mit der neuen KI-Kamera O2M500 erweitert ifm sein Portfolio für mobile Arbeitsmaschinen um eine intelligente Lösung zur Personenerkennung und Unfallvermeidung. Die Kamera erkennt Personen zuverlässig in Entfernungen von bis zu 30 Metern und warnt Fahrer frühzeitig vor möglichen Gefahren im Arbeitsbereich. Speziell für Anwendungen wie Gabelstapler, Bagger, Radlader, Straßenwalzen und Müllsammelfahrzeuge entwickelt, erhöht sie die Sicherheit auch unter schwierigen Einsatzbedingungen.
Dank integrierter KI-Verarbeitung mit leistungsstarkem Prozessor und Neural Processing Unit erfolgt die gesamte Bildauswertung direkt in der Kamera ohne externe Recheneinheit. Auch bei hellem Sonnenlicht, Dämmerung oder Personen mit dunkler Kleidung liefert das System zuverlässige Erkennungsergebnisse. Verschmutzungen der Frontlinse werden automatisch erkannt und gemeldet, um die Funktionssicherheit dauerhaft sicherzustellen. Eine integrierte Dashcam-Funktion mit 5 GB Speicher ermöglicht zusätzlich die Aufzeichnung sicherheitsrelevanter Ereignisse.
Die robuste Bauweise mit Aluminiumdruckgussgehäuse, Schutzarten IP6K7/IP6K9K und einem Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C prädestiniert die Kamera für anspruchsvolle Off-Highway-Anwendungen. Darüber hinaus unterstützt die O2M500 kundenspezifische Programmierungen sowie OEM-spezifische KI-Modelle und bietet damit maximale Flexibilität für Maschinenhersteller.
Mit der neuen O3M372 präsentiert ifm die weltweit erste KI-gestützte 2D-/3D-Kamera mit PMD-Technologie, die speziell für den Einsatz an mobilen Arbeitsmaschinen entwickelt wurde. Durch die Kombination von KI-basierter Personenerkennung, bewährter 3D-Hinderniserkennung und intelligenter Sensorfusion setzt die O3M372 neue Maßstäbe für Sicherheit im Off-Highway-Bereich. Das vollständig integrierte System erkennt Personen zuverlässig bis zu 25 Meter Entfernung und unterscheidet präzise zwischen Personen und anderen Objekten. Abgestufte Warnmeldungen werden nur bei tatsächlicher Kollisionsgefahr ausgegeben und reduzieren so Fehlalarme sowie unnötige Ablenkungen des Fahrers.
Die leistungsstarke KI-Verarbeitung erfolgt direkt in der Kamera, sodass keine zusätzliche Hardware für die Hindernis- und Personenerkennung erforderlich ist.
Darüber hinaus überwacht sich das System selbstständig und erkennt beispielsweise Verschmutzungen der Frontscheibe oder Spannungsabfälle. Ein integrierter Video-Livestream über Ethernet ermöglicht die einfache Einbindung in moderne Maschinenarchitekturen.
Mit robustem Aluminiumdruckgussgehäuse, Schutzarten IP67/IP69K sowie hoher Vibrations- und Schockfestigkeit ist die O3M372 für härteste Einsatzbedingungen ausgelegt. Zusätzlich können Anwender eigene Logiken und Funktionen direkt auf der Kamera ausführen und damit individuelle Sicherheits- und Automatisierungskonzepte realisieren.
ifm auf der Vision Halle 10 Stand D30
Über die ifm-Unternehmensgruppe
Aus einer Leidenschaft, zu einer Idee, zum Erfolg. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung sowie für SAP-basierte Lösungen für das Supply Chain Management und die Shop Floor Integration. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 9.120 Mitarbeitenden, davon mehr als 5.260 in Deutschland, zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.
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