Pellets für den Kreislauf

Wie Amandus Kahl thermische und chemische Recyclingprozesse unterstützt

Vom 4. bis 7. Mai 2026 trifft sich die Umwelttechnikbranche auf der IFAT in München, der weltweit größten Plattform für Wasser-, Recycling- und Kreislaufwirtschaftstechnologien. In Halle B4, Stand 546, präsentiert Amandus Kahl technische Verfahren und Maschinen, mit denen sich Wertstoffe und Sekundärrohstoffe effizient aufbereiten und industrielle Prozesse im Recyclingkreislauf gezielt optimieren lassen. Durch die Pelletierung mit der bewährten Flachmatrizentechnologie bereitet der Maschinenbauer Materialien wie Kunststoffabfälle und Alttextilien so auf, dass sie als homogene Einsatzstoffe in Synthetic-Fuel-Prozesse und das chemische Recycling eingebracht werden können.

Die Flachmatrizenpresse 60–1500 eignet sich zur Verdichtung verschiedenster Recycling und Biomasseströme.

Auf der IFAT können sich Interessierte ein Bild davon machen, wie Amandus Kahl mit 150 Jahren Maschinenbauerfahrung Unternehmen dabei unterstützt, stoffliche Abfallströme in nutzbare Produkte zu überführen. Ausgestellt wird die Flachmatrizenpresse 60–1500 mit Stromanschluss.

Eine Presse für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Verdichtung ist sowohl für die Herstellung von Synthetic Fuels als auch für das Kunststoffrecycling relevant. In diesem Bereich werden sortenreine oder gemischte Fraktionen häufig vor der thermischen und chemischen Weiterverarbeitung pelletiert. Ähnlich verhält es sich bei Alttextilien: In pelletierter Form lassen sich textile Fasern deutlich einfacher transportieren, lagern und weiterverarbeiten.

Pellets aus Kunststofffraktionen ermöglichen einen gleichmäßigen Eintrag in die nachfolgenden thermischen und chemischen Recyclingprozesse.

Auch Klärschlamm oder Biomasse, wie Holzreste, andere organische Nebenprodukte, Reststoffe und Bioabfälle, können mit der Flachmatrizenpresse von Amandus Kahl verarbeitet werden. Während aus den biogenen Stoffen stabile Brenn- oder Einsatzpellets entstehen, lässt sich Klärschlamm durch die Verdichtung gezielt für thermische Behandlungs- und Verwertungsverfahren vorbereiten.

Auf der IFAT können sich Interessierte ein Bild davon machen, wie Amandus Kahl mit 150 Jahren Maschinenbauerfahrung Unternehmen dabei unterstützt, stoffliche Abfallströme in nutzbare Produkte zu überführen. Ausgestellt wird die Flachmatrizenpresse 60–1500 mit Stromanschluss.

Über AMANDUS KAHL

AMANDUS KAHL ist ein Maschinenbauunternehmen aus Reinbek in Norddeutschland und die führende Schwesterfirma im Firmenverbund der KAHL Gruppe. Seit 150 Jahren wächst das Unternehmen und zählt heute mit rund 500 Mitarbeitenden zu den international erfolgreichsten Herstellern im Pelletpressenbau. AMANDUS KAHL hat sich insbesondere auf die Fertigung von Pelletpressen, Kollermühlen, Brechwalzenstühlen, Expandern, Extrudern, Trocknern und Kühlern spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung und Fertigung von Wirbelschichtanlagen zur Veränderung der stofflichen Eigenschaften pulverförmiger und flüssiger Substanzen. So entstehen Granulate, Agglomerate, ummantelte oder mikroverkapselte Partikel mit verbessertem Anwendungsverhalten. Die Anlagen kommen vor allem in der Futtermittel- und Biomasseindustrie sowie bei der Verarbeitung von Nebenprodukten und recyclebaren Materialien zum Einsatz. Auch die chemisch-pharmazeutische und die Lebensmittelbranche zählen zu den Abnehmern.

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