Agglomerate der Partikel bei der Siebung verhindern

Einer der weltweit führenden Anbieter für stickstoffbasierte Düngemittel optimiert seinen Siebprozess mit RHEWUM Maschinen.

Industrielle Siebanlage in deiner Industriehalle. Ein Mitarbeiter ist über einen der Siebtrichter gebäugt.

Eines der Endprodukte, CAN (Calcium Ammonium Nitrat), ist aufgrund seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. die bevorzugte Nutzung für saure Böden, ein weit verbreitetes Düngemittel, stellt allerdings durch seine hygroskopische Eigenschaft ein Problem für konventionelle Siebe dar, da diese schnell verstopfen.

RHEWUM wurde mit der Aufgabe beauftragt, dieses Düngemittel möglichst effizient und präzise in zwei Fraktionen zu klassieren. Dazu nahm der Produzent bereits 2015 Vibrationssiebmaschinen der Bauart RHEWUM WA in Betrieb, welche bei der Siebung von Düngemitteln aufgrund der hohen Frequenz und direkten Erregung der Siebgewebe, Agglomerate der Partikel verhindern.

Die vorgesehene Menge an Schüttgut von 400 Tonnen pro Stunde, wird in die Fraktionen 2,5 Millimeter und 4,5 Millimeter klassiert. Essentiell für die effiziente Verarbeitung solcher Mengen, ist eine optimale Verteilung über die gesamte Breite des Siebes, welche mithilfe eines sogenannten SV-Aufgebers gewährleistet wird.

Für die vier bereits bestehenden WA-Siebmaschinen wurde jeweils ein SV–Aufgeber gefertigt, welcher den seit 1988 laufenden Aufgeber, ebenfalls von der Firma RHEWUM, ersetzen soll und aufgrund seiner an die Maschine angepassten Maße und der Statik im Außengehäuse, keine Problematiken bei der Montage darstellt.

Zusammen mit dem Kunden wurde ein individuelles Konzept entwickelt, was die Ansprüche an die Aufgeber mit in die Entwicklung einfließen ließ.

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